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Englisch Sprachführer

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Englisch Sprachführer für den Urlaub in Großbritannien

Sie planen eine Urlaub in Großbritannien? Dann sollten Sie sich mit dem passenden Englisch Sprachführer auf diese Reise vorbereiten. Darin finden Sie nicht nur eine übersichliche Auflistung von Vokabeln, Sätzen und Redewendungen, häufig sind diese Englisch Sprachführer auch thematisch sortiert aufgebaut. Das bedeutet für Sie, dass alle wichtigen Ausdrücke für eine bestimmte Siuation leicht verständlich aufgelistet und zusammengetragen sind. In den meisten Ausgaben der Englisch Sprachführer finden Sie beispielsweise Themenfelder wie „Im Restaurant“ oder „Beim Arzt“, sodass Sie hier schnell die passenden Ausdrücke zur Hand haben, wenn sie benötigt werden.

Der Aufbau der Englisch Sprachführer

Neben den wichtigen Formulierungen und passenden Vokabeln bieten viele Ausgaben grammatikalische Grundlagen. So entwicklen Sie als Leser der Sprachführer bald ein Gefühl für die Sprache. Ebenso sind die meisten der Bücher mit Tabellen und Grafiken sowie Bilder optisch aufgearbeitet, um das Lernen zu vereinfachen. An die Unterteilung in diverse Kapitel zu bestimmten Themen schließt sich bei vielen der Englisch Sprachführer eine Vokabelübersicht an. Diese ist alphabetisch sortiert, sodass Sie im Fall des Falles nicht lange nach dem geeigneten Wort suchen müsssen.

Die Vorteile der verschiedenen Englisch Sprachführer

Die Englisch Sprachführer punkten aber nicht nur mit ihrer Übersichlichtkeit und ihrer ansprechenden Optik. Darüber hinaus sind die Sprachführer für den Besuch in Großbritannien häufig im handlichen Format entworfen. Das hat den Vorteil, dass Sie die Sprachführer ganz einfach unterbringen können. Sie führen die kleinen Führer immer mit sich, sei es in der Jackentasche, in der Hosentasche, im Rucksack oder in der Handtasche. Während der Reise im Flieger können Sie noch ein wenig in den Vokabeln stöbern, um sich auf den Aufenthalt in Großbritannien vorzubereiten.

Englisch Sprachführer: Die verschiedenen Dialekte

Beachten Sie bei Ihrem Urlaub im englischsprachigen Gebiet, dass es verschiedene Dialekte gibt. Diese sind mitunter gar nicht so einfach zu verstehen, daher ist es ratsam, sich auch in diese einzulesen. Die Vielzahl an unterschiedlichen Dialekten und Akzenten mag Urlauber zunächst überraschen. Denn lange war die „received pronouncation“ die etablierte Standardsprache und der Maßstab, sodass andere Ausdrucksformen im Alltag kaum auftraten. Beispielsweise setzte die BBC, der öffentliche Rundfunk des Landes, grundsätzlich auf das etablierte Oxford English, das auch als Queen‘s English bekannt ist. Inzwischen sind aber viele der regional ausgeprägten Dialekte rehabilitiert. Selbst einige Moderatoren des Radiosenders sprechen heutezutage mit eigener Mundart. Unter Jugendlichen hat es sich durchgesetzt, sich über die sprachlichen Unterschiede zur Heimat zu bekennen. Auch eine Zuordnung zu gesellschaftlichen Schichten oder Millieus ist mithilfe der Sprache möglich - beispielsweise beim Cockney-Englisch oder Scouse. Ein paar der bekanntesten Dialekte und Mundarten sind hier aufgeführt - egal ob aus London, aus Liverpool oder aus Belfast.

Die zahlreichen Akzente und Sprachvariationen stellen Urlauber in Großbritannien mitunter für einige Herausforderungen. Vor allem im ländlichen Gebiet ist das traditionelle Oxford Englisch eher selten zu hören. Sollten Sie in diesen Gegenden unterwegs sein, werden Sie von den Einheimischen zwar verstanden, könnten aber ein wenig Mühe haben, die Anworten der Menschen zu verstehen. Doch keine Sorgen, die Briten sind sehr höflich. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Ihr Gegenüber so deutlich wie möglich sprechen.

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Cockney - die Arbeitersprache

Der Cockney-Akzent ist als die Sprache der Arbeiter bekannt. Der TH-Laut, für den die Englische Sprache berühmt ist, wird hier verändert eingesetzt. Statt einen zischenden Laut durch das Zusammenspiel von Zähnen und Zunge zu erzielen, wird ein F oder V gesprochen. Das T erhält ebenso einen neuen Klang, es erscheint wie ein kehliges Küchen. R-Laute werden häufig komplett weggelassen. Durch das Zusammenkommen dieser Alternativ-Laute entsteht ein eigenes Englisch, das sehr breit klingt und für unbekannte Ohren undeutlich erscheint.

Zudem hat Cockney eine interessante Eigenart: den Cockney Rhyming Slang. Im ungangssprachlichen Gebrauch ziehen die Menschen statt der eigentlichen Vokabeln Worte heran, die sich auf diese reimen. Wer nicht vorinformiert ist, kann die Herleitung kaum nachvollziehen. Einige Beispiele: Anstelle von „Years“ nutzen Cockney-Sprecher den Ausdruck „Donkey’s ears“ - statt „Jahre“ also „Eselohren“. Weitergedacht wird daraus zur Begrüßung nach langer Zeit: „We haven’t met in donkeys“. Verbreitet ist dieser Dialekt in der englischen Hauptstadt. Aber nicht nur in London treffen Sie beim Urlaub in Großbritannien auf Cockney. Auch in Südengland nutzen viele Menschen diese Sprachform.

Scouse aus Liverpool - der Singsang der Hafenstadt

Liverpool ist der Heimatort des Scouse. Markant ist dabei vor allem, dass der Sprecher die Worte zu eine Art Singsang verarbeitet. Dabei variiert man die Tonlagen der einzelnen Wortteile oder Satzbestandteile. Außerdem ist ein irischer Einfluss nicht zu übersehen. Kurze U-Laute, wie sie zum Beispiel in „took“ oder „book“ zu hören sind, werden hier ausgedehnt. Sie klingen dann eher wie die Vokale in „goose“. Auch ganze Wörter werden in dieser Großstadt an der Küste gerne ersetzt. So verwenden die Liverpool statt „my“ oft „me“. Der Dialekt hat in England einen sehr guten Ruf.

Brummie - ein klangloser Dialekt aus der Mitte des Landes

In der Mitte des Landes ist vor allem eine klanglose Sprachvariation verbreitet: Brummie. In Birmingham und Umgebung treffen Sie diesen Dialekt sehr häufig an, wenn Sie in den Museen, Pubs oder Einkaufspassagen unterwegs sind. Der Akzent ist in Großbritannien aber eher unbeliebt. Das ist dadurch begründet, dass er sehr eigenwillig betont wird. Die Betonung bleibt immer auf einer niedrigen Tonhöhe, die sehr gelangweilt rüberkommt. Zum Ende des Satzes hin fällt sie ein wenig ab. Außerdem wird beim Brummie das „I“ häufig durch ein „Oy“ ersetzt. Hierzulande ist dieser Dialekt unter anderem bekannt durch den Rockmusiker Ozzy Osbourne oder den Comedian John Oliver.

Walisisch - eine eigene Form der englischen Sprache

Wales hat als eigenes Land auch eine eigene Sprache. Weltweit ist diese Sprache für ihre komplizierten und langen Wörter bekannt. Beispiel gefällig? Das Dorf mit dem zweitlängsten Ortsnamen liegt in Wales. Es trägt den Namen Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch. Die Sprache setzt auf einen leichten Singsang und zieht Vokale ein wenig in die Länge. So klingt die Vokabel „Wales“ hier zum Beispiel nicht wie bei anderen Engländern wie „Way-ells“, sondern eher wie „Wee-alss“. Besonders häufig ist dieser Dialekt in den Städten rund um Cardiff anzutreffen oder in der Stadt selber. Auch in Bristol ist er verbreitet.

Ulster Englisch wird in und um Belfast herum gesprochen

Der Norden Irlands beherbergt verschiedene Dialekte. Neben dem klassischen Irisch oder Schottisch sprechen hier auch viele Menschen Ulster Englisch. In diese Sprachvariation fließen sowohl Schottisch als auch Irisch mit ein. Bekannt ist vor allem die zustimmende Vokabel, die hier nicht „yes“ heißt, sondern „aye“. Auch eine außergewöhnliche Betonung ist stilbildend für das Ulster Englisch. Das Satzende ist meist so ausgesprochen, dass die Tonhöhe nach oben geht. Und das ist nicht nur bei Fragesätzen der Fall, sondern auch bei Aussagen.

Das sind die beliebtesten Englisch Sprachführer

Sprachführer gibt es viele. Doch einige Exemplare sind besonders gefragt. Zu den beliebtesten Ausführungen zählen unter anderem:

Der Lonely Planet Reisesprachführer ist nicht nur klein und handlich, er besticht durch sein tolles Design. Worte sind mit Lautschrift dargestellt und Sie erhalten hilfreiche Kulturtipps. Wenn Sie sich für den Sprachführer von Langenscheidt entscheiden, erhalten Sie zusätzlich zu dem Print-Buch ein E-Book zum Thema "Essen und Trinken". Das Buch selbst ist sehr schmal gestaltet.

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