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König Artus-Reise

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König Artus ist die wohl herausragendste Figur der englischen Sagenlandschaft. Seit 1.600 Jahren fasziniert die Geschichte des „einstigen und zukünftigen Königs“ und seiner tapferen Ritter die Menschen in aller Welt. In England ist die Erinnerung an ihn noch überall lebendig: Keine andere Legende wird mit so vielen Orten assoziiert wie die des großen König Artus. Überall begegnen Reisende in Cornwall, Wales und Schottland Schildern, die darauf hinweisen, dass König Artus hier dies und jenes getan hat und Ortsnamen, die in Verbindung mit dem Helden stehen. Eine Reise auf den Spuren von König Artus durch das mystische Cornwall und England bringt Sie der großen britischen Legende ganz nahe.

Wir beginnen unsere einwöchige Reise auf Artus‘ Spuren in Tintagel, einem Dorf an der Westküste Cornwalls, das Sie von den Flughäfen in Exeter oder Plymouth aus in etwa 2 Stunden erreichen. Es empfiehlt sich, die Reise mit dem Auto bzw. mit dem Mietwagen zu unternehmen. Von Tintagel aus geht es über Camelford, Cadbury Castle und Glastonbury nach Bath und schließlich über Stonhenge nach Winchester. Nach Belieben können Sie die Artus-Reise auch ausbauen und durch weitere Sehenswürdigkeiten in der Nähe ergänzen. Viele schöne Ziele im mystischen England und Cornwall hierfür finden Sie auf unserer Seite.

Übrigens: Am Ende dieser Seite können Sie Rundreisen durch Großbritannien buchen.

1. Tintagel Castle: Wo Artus das Licht der Welt erblickte

Station 1 der König Artus-Rundreise: Tintagel Castle

Wir beginnen unsere Reise auf König Artus‘ Spuren an seinem Geburtsort, dem trutzigen Tintagel Castle an der Nordwestküste von Cornwall. Hier erheben sich die Ruinen majestätisch über den schroffen Klippen und lassen erahnen, dass der Ort Schauplatz großer Ereignisse war.

Der Legende zufolge wurde König Artus hier gezeugt, als sein Vater, Uther Pendragon, mit Merlin’s Hilfe die Gestalt des Burgherren Gorlois annahm, um dessen Königin, die wunderschöne Ygerna, zu verführen.

Hier, in der ehemals beeindruckenden Burg von Tintagel – wie die Überreste deutlich erkennen lassen – soll er dann geboren worden sein, der Held mittelalterlicher Versepen und unzähliger Dichtungen in Britannien und auf dem europäischen Festland.

Heute weiß man natürlich, dass Artus niemals in jener Burg gezeugt und geboren worden sein kann, die wir heute hier besuchen können: Sie wurde etwa um 1230 errichtet, also etwa 700 Jahre nachdem König Artus in England gelebt haben soll. Doch dass sie dort überhaupt errichtet worden ist, ist der Artus-Legende zu verdanken, die sich im 12. Jahrhundert dank Geoffrey of Monmouth rasend schnell verbreitete und viele Anhänger fand.

Die Burg wurde im Auftrag von Richard Cornwall errichtet, der Artus damit zu seinem legitimierenden Ahnen erklären und seinen Herrschaftsanspruch untermauern wollte. Das war in England noch bis in die Zeit der Rosenkriege Gang und Gäbe und auch heute noch tragen die aktuellen Anwärter auf den Thron – die Prinzen Charles und William – den Namen „Arthur“.

Als der Archäologe Ralegh Radford jedoch in den 1920er und 30er Jahren Ausgrabungen in Tintagel Castle machte, entdeckte er hier Überreste einer Klosteranlage, die er in die Zeit zwischen 350 und 850 n.Chr. datierte. Außerdem entdeckte er hier wertvolle Gegenstände aus Keramik, die darauf schließen ließen, dass hier wohlhabende Menschen gelebt haben müssen.

Radford schloss daraus, dass noch vor der Klosteranlage eine Hügelfeste an dieser Stelle gestanden haben muss und zwar genau zu jener Zeit, als Artus das Licht der Welt erblickte. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass Sie sich in Tintagel am Geburtsort von König Artus befinden. Einen Besuch ist die Anlage hoch über dem Meer auf jeden Fall wert.

2. Camelford: Die entscheidende Schlacht

Station 2 der König Artus-Rundreise: Camelford

Ganz in der Nähe von Tintagel – zur Artus‘ Zeiten gerade einmal einen einstündigen Ritt von der Festung entfernt – befindet sich das kleine Dorf Camelford. Camelford ist für die Artus-Legende in vielerlei Hinsicht von Bedeutung. Zum Einen bezeichnet Thomas Malory Guinevere in „Le morte d’Arthur“ als Tochter des Königs von Camelerd, was häufig als Camelford interpretiert wird, zum Anderen soll hier, an der Slaughter Bridge der finale Kampf zwischen Artus und seinem Neffen (oder illegitimen Sohn, wie andere Quellen behaupten) Mordred stattgefunden haben, den beide mit dem Leben bezahlten.

Guinevere soll hier auch von ihrem Vater, König Leodegrance, jenen Tisch als Mitgift erhalten haben, an dem Artus später die Tafelrunde versammelte. Auch weisen Arthurianer immer wieder auf die Ähnlichkeit der Namen Camelord und Camelford hin.

In Camelford erwartet den Besucher das Arthurian Center, eine kleine Ausstellung, die über die Artus-Legende berichtet und an deren Ende man den Arthur Stone zu sehen bekommt, einen großen, bearbeiteten Monolith, über dessen Innschrift sich Forscher bis heute streiten. Es ist unklar, ob der Stein tatsächlich jene Stelle markierte, an der Artus und Mordred einander bis aufs Blut bekämpften oder ob er überhaupt im Zusammenhang mit der Legende um King Arthur steht.

3. Cadbury Castle: King Arthur’s Camelot?

Station 3 der König Artus-Rundreise: Cadbury Castle

Es gibt einen noch wesentlich wahrscheinlicheren Anwärter auf den Titel „Camelot“, der etwa 2 Stunden Fahrt von Camelford entfernt liegt: eine Hügelfeste in Somerset.

Wer nach South Cadbury kommt, darf jedoch nicht erwarten, in Cadbury Castle eine Burg im mittelalterlichen Sinne vorzufinden. Der Sutton Montis, wie der Berg auch heißt, wurde von einer Ringfestung gekrönt, von der heute nur noch die Erdwälle zu sehen sind, die die Befestigungsanlage einst umgaben. Cadbury Castle gilt unter Artus-Forschern als äußerst glaubwürdiger Kandidat, das Camelot von König Artus gewesen zu sein.

Der erste, der das Schloss von Artus Camelot nannte, war übrigens Chrétien de Troyes. Er schildert Camelot als jenen Ort, an dem der König Hof hält. Chrétien de Troyes jedoch war ein mittelalterlicher Dichter, dessen Vorstellungen von einer Burg, die einem König wie Artus würdig ist, unserer heutigen, ähnlicher sind als das Bild von Festungen, wie sie im 5. Jahrhundert in Gebrauch waren.

Die Assoziation von Cadbury Castle mit Camelot kam jedoch erst im 16. Jahrhundert auf. Es war John Leland, ein englischer Antiquar im Dienste Heinrichs VIII., der schrieb: „Am Südende der Kirche in South Cadbyri steht Camallate, einst eine berühmte Stadt oder Burg… Die Leute wissen nichts darüber, aber sie haben gehört, dass Artus oft nach Camalat kam.“ Leland hatte Recht damit, dass auf dem Gipfel von Sutton Montis einst eine berühmte Burg gestanden hat – das beweisen Ausgrabungen, deren Ergebnisse man unter anderem im nahegelegenen Pub „Camelot“ besichtigen kann. Doch dass es sich dabei um Artus‘ Burg handelte, lässt sich archäologisch nicht nachweisen.

Die Forscher sind sich jedoch einig, dass Artus – wenn es ihn gegeben hat und wenn er ein König oder bedeutsamer Führer gewesen ist – in einer ähnlichen Festung Hof gehalten haben wird. Seit Lelands Zeiten sind die Assoziationen mit Cadbury Castle als Camelot deshalb nicht mehr abgerissen. Neues Futter erhielten sie, als Ralegh Radford in den 1920er und 1930er Jahren hier Ausgrabungen vornahm, die Keramik zutage brachte, die als eben jene Importladung identifiziert werden konnte, die auch in Tintagel gefunden wurde.

4. Glastonbury: Die mystische Insel Avalon

Station 4 der König Artus-Rundreise: Glastonbury Abbey

Von Cadbury Castle aus kann man auch schon die nächsten Sehenswürdigkeiten auf der König-Artus-Reise sehen: Glastonbury Tor. Die beiden Orte sind über einen 17 Kilometer langen Pfad verbunden, der noch heute als Arthur’s Path bekannt ist. Glastonbury Abbey gilt als älteste Kirchenstätte England und soll einst von Joseph von Arimathia gegründet worden sein, als dieser den Heiligen Gral nach England brachte.

Heute ist Glastonbury das esoterische Zentrum von England und zieht New Age-Druiden, moderne Gralssucher und Spirituelle aus aller Welt an. Doch lange bevor moderne Hexen und Magier das kleine Städtchen zu ihrem Mekka machten, war Glastonbury eine Insel, umgeben von Sumpfland und Seen. Hier soll einst das legendäre Avalon gelegen haben.

Diese mystische Insel, die vielen vor allem aus den Büchern von Marion Zimmer Bradley bekannt ist, wird in der Artus-Sage als ein im Nebel verborgener Ort beschrieben, der nur von Eingeweihten gefunden werden kann. Nur, wer die Zauberformel kannte, um die heilige Bark zu rufen, gelangte auf die Insel, während alle, die nicht eingeweiht waren, nur Glastonbury Abbey erreichten.

Die Überreste der Abbey sind noch heute sehr sehenswert. Unter anderem finden Sie hier das vermeintliche Grab von König Artus und seiner Königin Guinevere, das die Mönche von Glastonbury hier gefunden haben wollen, als sie 1191 das niedergebrannte Kloster wiedererrichteten. Heute sind die Gebeine verschollen, doch ein Schild markiert die Stelle, an der die Gebeine in einem Sarg ruhten, bis das Kloster 1534 aufgelöst wurde. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch während Ihres Aufenthalts in Glastonbury einen Besuch des Glastonbury Tors verpassen, jenes Berges, der so ungewöhnlich aus der idyllischen Hügellandschaft herausragt, dass ihm sofort eine Aura des Überirdischen anhaftet.

Auf dem Gipfel erwartet den Besucher ein Turm, das letzte Überbleibsel eines Klosters aus dem 13. Jahrhundert. Es ist nicht schwer, sich hier oben vorzustellen, dass Artus irgendwo in den Tiefen des Tors ruht und auf seine Wiederkehr wartet. Im Übrigen besagt die Legende auch, dass Joseph von Arimathia den Heiligen Gral am Fuß des Tors vergraben hat. An dieser Stelle sei dann die „Chalice Well“, eine eisenhaltige Quelle, entstanden, die blutrotes Wasser hervorbringt, das als das Blut Jesu Christi interpretiert wird.

5. Bath: Die Schlacht von Mount Badon

Station 5 der König Artus-Rundreise: Bath

Auch wenn die Geschichte von König Artus hier in Glastonbury zu enden scheint, ist das jedoch noch nicht das Ende unserer Reise auf King Arthur’s Spuren. Als nächstes besuchen wir Bath, die Stadt der berühmten römischen Bäder am Fluss Avon. Hier vermuten viele Historiker den Ort der Schlacht von Badon, die schon in den Osterannalen und in Gildas‘ „De excidio et conquestu Britannae“ erwähnt wird.

In den Annalen heißt es für das Jahr 518: „Schlacht von Badon, in der Artus das Kreuz Unseres Herrn Jesus Christus drei Tage und drei Nächste lang auf seinen Schultern trug und die Briten Sieger waren.“ Es ist die letzte der legendären 12 Schlachten, die Artus gefochten haben soll.

In der Historia Brittonum schreibt der Mönch Nennius um ca. 820 n.Chr.: „Die zwölfte Schlacht ereignete sich auf dem Berg Badon, wo an einem Tag neunhundertsechzig Krieger unter dem Ansturm des Artus fielen, und kein anderer bezwang sie als er selbst.“ Die Schlacht gilt als bedeutendes Ereignis im Kampf der Romano-Briten gegen die einfallenden Angelsachsen, die hier einen vorübergehenden Rückschlag erlitten.

Obwohl die Schlacht von Mount Badon (oder Mons Badonicus) als eines der wichtigsten militärischen Ereignisse dieser Zeit gilt, gibt es keine genauen zeitlichen und lokalen Angaben. Auch gibt es keine historische Quelle aus dem 5. oder 6. Jahrhundert, die Artus als Heerführer nennt. Bath wird jedoch als der wahrscheinlichste Schauplatz für diese Schlacht betrachtet. Nicht nur liegt die alte römische Stadt in der Gegend, die wir heute als Kerngebiet des Artusreiches betrachten, sie ist auch von zahlreichen Hügelstellungen umgeben, wie sie von der Schlacht überliefert sind.

Ob nun aber Bath wirklich der Schauplatz der Schlacht von Mount Badon war, oder nicht: Ein Besuch lohnt auf jeden Fall. Die römischen Bäder begeistern ihre Besucher noch heute und die lebendige Kleinstadt darum lädt zum Bummeln und Shoppen ein. Literaturfreunde wandeln hier außerdem auf den Spuren von Jane Austen.

6. Stonehenge: Das mystische Zentrum Englands

Station 6 der König Artus-Rundreise: Stonehenge

Auch wenn Stonehenge offensichtlich viel zu alt ist, um tatsächlich zu Lebzeiten des historischen Artus (im 5. Jahrhundert) erbaut worden zu sein, wird die prähistorische Stätte immer wieder mit der Artus-Legende in Verbindung gebracht. Zudem darf der beeindruckende Steinkreis auf keinen Fall fehlen, wenn man durch das mystische England reist.

In Geoffrey of Monmouth’s „Historia Regum Britannae“ heißt es, dass Merlin die Steine aus Irland gebracht hätte, um auf dem Ambrosiusberg eine Gedenkstätte zu Ehren der Toten zu errichten. Merlin berichtet Aurelius Ambrosius: „Diese Steine stehen in Zusammenhang mit gewissen geheimnisvollen religiösen Riten, und sie haben verschiedene Eigenschaften, die medizinisch wirksam sind.

Vor langer Zeit brachten Riesen sie aus den entferntesten Winkeln Afrikas und stellten sie in Irland auf, als sie das Land besiedelten. Ihre Absicht war, dass, wann immer sie sich krank fühlten, Bäder am Grunde dieser Steine hergerichtet werden sollten; denn sie pflegten Wasser über sie zu gießen und dieses Wasser in Bäder zu leiten, in denen ihre Kranken geheilt wurden.“

Geoffrey of Monmouth, der in seiner Geschichtsschreibung alles andere als akkurat war, zeigte hier ein erstaunliches Wissen, dass darauf schließen lässt, dass im 12. Jahrhundert noch in Ansätzen bekannt war, woher die Steine kamen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts nämlich hatten Archäologen nachweisen können, dass die Blausteine tatsächlich aus Irland stammten. Monmouth muss also Zugang zu schriftlichen oder mündlichen Quellen gehabt haben, die diese Information enthielten und das wirft auf sein Werk und die Bestandteile der Artus-Sage darin ein ganz neues Licht.

Die Forschungen ergaben jedoch auch, dass Stonehenge bereits zu Artus‘ Zeiten eine prähistorische Stätte mit einem Alter von immerhin 2.500 Jahren war. Dennoch stellte der britische Historiker John Darrah 1981 eine gewagte These auf: Stonehenge sei das wahre Camelot. Er schreibt: „Obwohl dieser Gedanke niemals zuvor geäußert worden ist, sollten wir die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass es eine gewisse Übereinstimmung gibt zwischen dem, was die Tradition als […] Camelot, wo den Göttern gehuldigt und die Könige gekrönt wurden, bezeichnet, und der Ansammlung megalithischer Denkmäler auf der Ebene von Salisbury […].“

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Stonehenge, nachdem es von seinen Erbauern aufgegeben wurde, anderen Zwecken diente, als denen für die es ursprünglich errichtet wurde. Doch bis heute wissen wir nicht, was die Menschen vor 4.000 Jahren bewog, diesen außerordentlichen Steinkreis zu errichten und bis heute können wir nur darüber spekulieren, wie die Steine über Meer und Land transportiert und wie sie hier aufgerichtet wurden.

7. Winchester: Die Tafelrunde

Station 7 der König Artus-Rundreise: Winchester

Die siebte und letzte Station unserer Reise auf den Spuren von King Arthur ist Winchester. Die schöne alte Stadt im Süden Englands, die im 10. und 11. Jahrhundert sogar einmal die Hauptstadt Englands gewesen ist, ist schon lange mit der Artus-Legende verbunden. Schon Sir Thomas Malory schreibt in „Le morte d’Arthur“, dass Camelot dem englischen Winchester gleichzusetzen ist. Dieser Theorie spricht entgegen, dass Winchester zur Zeit des historischen Artus die Hauptstadt des Königreichs Wessex war und damit das Zentrum des sächsischen Englands.

Winchester war zu dieser Zeit also das ganze Gegenteil von Camelot. Malory fiel dabei auf eine Nachbildung der Tafelrunde herein, die die große Halle einer Burg aus dem 12. Jahrhundert schmückte. Noch heute erstarren vielen Besucher in Winchester im Angesicht der großen, bunt bemalten Tischplatte, die in Winchester Castle an der Wand hängt.

So wie das Castle aus dem 12. Jahrhundert nicht Camelot gewesen sein kann, kann auch der Tisch nicht die tatsächliche Tafelrunde gewesen sein. Er hängt seit etwa 1463 dort und stammt ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert. Sein ursprünglicher Zweck ist unbekannt, doch im späten 13. Jahrhundert wurde er als Geschenk für König Heinrich VIII. im Sinne der Artus-Legende bemalt, der sich – wie viele Tudor-Könige – als Nachfahre des legendären Königs präsentieren und damit seinen Herrschaftsanspruch untermauern wollte.

Mit einem Durchmesser von 5,5 Metern und einem Gewicht von 1.200 Kilogramm ist die Tafelrunde in jedem Fall sehr beeindruckend. Ein Besuch in Winchester lohnt außerdem wegen der beeindruckenden Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert, wo viele englische Könige und auch Jane Austen begraben liegen, der schön verzierten Guidehall und der City-Mill.

Hier endet unsere Reise durch England auf den Spuren von König Artus. Von Winchester aus erreichen Sie die Flughäfen Southampton Airport, London Heathrow und Gatwick sowie Bournemouth Airport in ein bis zwei Stunden.

Wenn Sie sich auf ihre Reise auf den Spuren von King Arthur vertiefend vorbereiten und mehr über den historischen Artus und die Schauplätze der Legende erfahren wollen, stöbern Sie doch einmal durch unsere Buchtipps zum Thema König Artus.

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