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Englisch lernen

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Spielen Sie mit dem Gedanken Englisch zu lernen?

Englisch zu lernen ist für viele heute gar keine bewusste Entscheidung mehr. Es passiert nebenbei, gehört eben einfach dazu. Kinder können gar nicht früh genug damit beginnen und schon im Kindergarten legen viele Einrichtungen Wert darauf, dass die Kleinen Englisch lernen. Kein Wunder: In unserer globalisierten Welt, in der es genauso einfach ist, mit jemandem in Amerika zu sprechen, wie bei der Nachbarin zu klingeln, braucht es eine Sprache, in der sich alle irgendwie verständigen können.

Kaum ein Job kommt heute ohne grundlegende Englischkenntnisse aus und auch in der Freizeit wird Englisch immer wichtiger. Man kann also gar nicht oft genug betonen, wie wichtig Englisch lernen ist – und zwar nicht nur dann, wenn man demnächst vorhat, in England, Cornwall, Wales oder Schottland Urlaub zu machen.

Mutig sein: Englisch lernen und sprechen

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Solch ein Urlaub ist zwar ein sehr guter Anlass, seine Sprachkenntnisse aufzupolieren – Welche bessere Motivation könnte es geben? – er ist aber vor allem auch eine wunderbare Möglichkeit zum Üben. Englisch lernt man nicht allein im stillen Kämmerlein, indem man Vokabeln auswendig lernt und über den Zeitformen brütet. Es ist genau wie mit jeder anderen Sprache auch: Wer Englisch lernen will, muss Englisch sprechen, hören und lesen. Darum kommt man nicht herum. Auch dann nicht, wenn man meint, dass es einem an Vokabeln fehlt, um sich richtig ausdrücken zu können, wenn man glaubt, in einem einzelnen Satz gegen jede grammatikalische Regel zu verstoßen, und befürchtet, dass der deutsche Akzent den Engländern Lachtränen in die Augen treiben.

Eine Sprache zu lernen, ohne sie zu sprechen oder zu hören, ist praktisch unmöglich. Ein Satz mit Fehlern, der dennoch sein Ziel erreicht, ist tausend Mal besser als ein perfekt gebauter Satz, der niemals ausgesprochen wird.

Halten Sie sich dabei vor allem eins vor Augen: Die meisten Englisch-Muttersprachler haben großen Respekt vor allen, die Englisch als Fremdsprache lernen und sprechen – ganz egal, wie gut oder schlecht. Denn wer Englisch als Muttersprache spricht, ist nur in den seltensten Fällen bemüht, eine weitere Sprache zu erlernen. Zwar sieht der Unterricht überall in Großbritannien vor, dass die Schüler Französisch, Spanisch, Italienisch oder Deutsch lernen, doch außerhalb des Klassenraums unternehmen nur die wenigsten überhaupt Anstrengungen, ihre Sprachkenntnis auszubauen oder gar zu nutzen. Wozu auch? Es spricht doch schließlich jeder Englisch. Trauen Sie sich also.

In den meisten Fällen sind Sie Ihrem britischen Gegenüber damit schon einen klitzekleinen Schritt voraus. Er wird Ihnen dann in der Regel sehr gerne dabei helfen, den Satz zu formulieren, der Ihnen auf der Zunge liegt, oder es Ihnen einfach machen, Ihr Anliegen vorzutragen. So überwinden Sie die Scheu, gewöhnen sich daran, Englisch zu sprechen und gewinnen immer mehr Routine. Das ist beim Englisch lernen schon die halbe Miete.

Englisch lernen und sprechen, sprechen, sprechen

Nutzen Sie dann jede Minute, um Ihr Englisch zu trainieren. Setzen Sie sich bewusst Situationen aus, in denen Sie Englisch sprechen müssen. Das kann im England-Urlaub im Pub sein, oder die Unterhaltung mit der netten älteren Dame im Bed and Breakfast in Schottland. Das kann aber auch eine Sprachreise nach England sein, die Sie ganz bewusst mit dem Ziel buchen, Englisch zu lernen und Ihr Vokabular zu verbessern.

Tage, Wochen oder gar Monate lang sprechen Sie ausschließlich Englisch, sind überall von der englischen Sprache umgeben, ständig gezwungen, zu verstehen, zu sprechen, zu hören und zu lesen – und schalten so irgendwann komplett um. Dann wird aus der Pflicht zum Englisch lernen ein ganz und gar natürliches Verhalten. Selbst Ihre Gedanken schalten auf Englisch um und bald wird es sich vollkommen natürlich anfühlen, Englisch zu sprechen. Ein Schüleraustausch oder ein Auslandssemester mit Erasmus sind hierfür optimal.

Informieren Sie sich hier über Sprachreisen nach England und zum Thema Studieren in England.

Wenn Sie Englisch lernen, klingt die Welt gleich ganz anders.

Wenn Sie aber gerade keine Sprachreise planen oder einen Auslandsaufenthalt einschieben können, können Sie auch zu Hause ähnliche Bedingungen kreieren, die Sie beim Englisch lernen unterstützen. Neben all den Lehrbüchern, DVDs und Internetseiten, die Sie zum Sprachenlernen nutzen, bieten sich Sprach- und Abendkurse, Konversationsrunden, Language Meetings und Stammtische an. In jeder größeren Stadt gibt es ein paar Zugezogene, die sich mit Anderen in Englisch unterhalten wollen. Großstädte verfügen darüber hinaus in der Regel über eine sehr aktive internationale Szene.

Menschen aus aller Welt treffen sich in Berlin, Hamburg oder Frankfurt zu gemeinsamen Aktivitäten – vom Kochen über Kino bis zu Ausflügen an den See – und unterhalten sich untereinander fast ausschließlich in Englisch. Werden Sie Teil dieser Gruppe, lernen Sie interessante Menschen aus aller Welt kennen, sehen Sie Ihre Stadt mit anderen Augen, tun Sie Dinge, die Sie sonst als Einheimischer niemals tun würden und lernen Sie ganz nebenbei spielerisch Englisch.

Englisch lernen und in den Alltag integrieren

Das notwendige Vokabular dafür eignet man sich nicht nur in Lehrbüchern und Arbeitsheften an. Der tägliche Umgang mit der Sprache führt unweigerlich dazu, dass der Sprachschatz beinah exponentiell anwächst. Sie fragen bei Ihren neuen Freunden nach: „Was bedeutet das Wort, das du eben verwendet hast?“, „Wie heißt das?“, „Wie sage ich… auf Englisch?“ Schneller als Sie ahnen, finden so immer mehr Begriffe Eingang in Ihr Vokabular, beinahe ohne dass Sie etwas dafür tun müssen. Englisch lernen war noch nie so einfach! Unterstützen Sie diesen Effekt dadurch, dass Sie sich bewusst mit der englischen Sprache umgeben. Fangen Sie klein an: Lesen Sie hin und wieder einen Online-Artikel in Englisch, schalten Sie die Audiospur Ihrer DVDs auf Englisch und blenden Sie die deutschen Untertitel ein.

Serien und Filme eignen sich wunderbar dazu, Englisch zu lernen, Sprachmelodien und Rhythmen aufzugreifen. Hier finden Sie angesagte Serien, die Ihnen dabei helfen, Englisch zu lernen. Nach und nach werden Sie merken, dass Sie die Untertitel gar nicht mehr brauchen. Schalten Sie sie aus und konzentrieren Sie sich nur noch auf das, was gesprochen wird. Sie werden immer mehr verstehen und irgendwann auch kein Problem mehr mit den verschiedenen Akzenten haben. Lesen Sie Bücher auf Englisch, Zeitschriften und Magazine, hören Sie englische Hörbücher und Radiosender und nutzen Sie jede Möglichkeit, Englisch zu lernen und zu trainieren.

Das ist das Schöne an unserer Zeit: Wir müssen keine künstliche Klassenraumsituation mehr erzeugen und uns zwingen, Englisch zu lernen. Englisch umgibt uns täglich und überall. Es ist also nur natürlich, Englisch zu lernen. Ob bewusst, zielgerichtet und komprimiert oder einfach nebenbei im Alltag. All das wird sich schon bald in Ihrem nächsten Urlaub auf der Insel doppelt und dreifach auszahlen, denn wenig ersetzt das Gespräch mit den Einheimischen und das besondere Gefühl, in diesem zauberhaften Land auf das Wärmste willkommen geheißen zu werden. So, do you speak English?

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