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Britische Astrologen, Okkultisten und Wahrsager

Britische Astrologen, Okkultisten und Wahrsager

Astrologie und Okkultismus in Großbritannien

Sternzeichen und die Deutung von Himmelskörpern zählen im Allgemeinen zur Lehre der Astrologie.

Es ist kein Geheimnis, dass sich britische Länder und Regionen in manchen Sachen etwas vom Rest der Welt abgrenzen. Die Bewegung des Okkultismus findet aber nicht nur hier viele Anhänger, sondern hat sich weltweit als eine der sagenumwobendsten Branchen etabliert.

Wenn man sich mit Großbritannien und esoterischen Themen beschäftigt, stößt man zuallererst wohl meistens auf die okkulte Bewegung „Hermetic Order of the Golden Dawn“. Diese okkulte Bewegung, die vor allem um die Zeit der Jahrhundertwende vom 19. auf das 20. Jahrhundert aktiv war, hat die Welt des Okkultismus nachhaltig bis zum heutigen Tag geprägt.

Vom Okkultismus zum Tarot

Zum Okkultismus in Großbritannien zählt auch das Legen  und Befragen von mysteriösen Tarot-Karten.

Zu den bekanntesten Mitgliedern dieses Ordens gehörten Aleister Crowley und Arthur Edward Waite. Die beiden in England lebenden Persönlichkeiten erlangten weltweite Bekanntheit durch ihre entworfenen Tarot-Decks, welche vorrangig zum Wahrsagen und Deuten der Zukunft genutzt wurden - bis heute. Im Jahre 1910 veröffentlichte der Verlag Rider & Son das Kartendeck von Waite, woher es auch seinen Namen erhielt: das Rider-Waite-Tarot.

Aleister Crowley hingegen entwarf das nach ihm benannte Crowley Thoth Tarot, welches gemeinsam mit dem Rider-Waite Tarot zu den meistverbreiteten und meistverkauften Decks zählt. Das moderne Tarot-Deck besteht aus 78 Karten: 22 Karten der Großen Arkana und 56 Karten der Kleinen Arkana. Zu den beliebtesten Praktiken beim Kartenlegen zählt das Tagestarot.

Kartenlegen und Zukunftsvorhersage

Kartenlegen zählte in England schon früh zu den gängigen Methoden des Wahrsagens.

Wie der Name schon sagt, bezieht sich das Tagestarot auf die Deutung des aktuellen Tages. Dazu wird das Deck zuerst gemischt und dann eine einzelne Karte herausgezogen. Ganz egal um welchen Lebensbereich es sich handelt, durch die Bedeutung, die der Tarot-Tageskarte zugeordnet ist, lässt sich eine Zukunftsvorhersage für den Tag machen. Bevor sie das Tarot-Tages-Orakel befragen, sollten sie allerdings einige Dinge beachten.

Vordergründig ist, sich sehr bewusst auf die innere Fragestellung zu konzentrieren, während Sie gleichzeitig völlig angstfrei die Botschaft erwarten sollten, die Ihnen das Orakel mitzuteilen hat. Öffnen Sie sich und erwarten Sie die Antwort vom Orakel in einem ruhigen und entspannten Zustand, umso entspannter Sie sind, desto klarer wird sich Ihnen die Antwort zeigen.

Die Liebe im Fokus

Für viele Wahrsager aus England oder Großbritannien steht das Liebesorakel im Vordergrund.

Neben dem aktuellen Tagesgeschehen gibt es ein weiteres Thema, dass uns Menschen stets beschäftigt: die Liebe. Möchten wir eine Zukunftsvorhersage in Liebesangelegenheiten, können wir hierfür das Tarot-Liebesorakel zur Hilfe ziehen. Das Orakel des Liebes-Tarot durchleuchtet beim Kartenlegen die Fragen, die das Herz beschäftigen und hilft uns dabei, wichtige Entscheidungen in Liebesangelegenheiten zu treffen.

Auch bestimmte Situationen lehrt es uns, künftig besser beurteilen zu können. Oft machen uns die Botschaften hinter den Karten unser Gefühlsleben bewusst und helfen uns, unsere Umgebung und unsere Beziehungen zu anderen Menschen reflektierter zu beurteilen.

Keltische Spuren in Großbritannien

Großbritannien kann aber nicht nur was den Kult des Tarot angeht eine lange Historie vorweisen, auch für alle, die in keltische Bräuche eintauchen wollen, ist Großbritannien ein interessantes Ziel. Die Kelten hinterließen ihre Spuren in England, Schottland und Wales und verbreiteten sich über die ganze Insel.

Die Kelten hinterließen ihre Spuren in Form von magischen Runen oder historischen Bauwerken in England.

Schon zur damaligen Zeit gab es Wahrsager, die eine Zukunftsvorhersage machen konnten. Im Gegensatz zu den modernen Tarotkarten wurden von den Kelten Runen benutzt, um die Zukunft deuten zu können. Oberflächlich betrachtet sind Runen Symbole, aus denen sich ein Alphabet zusammensetzt, taucht man aber tiefer in die Mythologie der Runen ein, erkennt man, dass diese die Geheimnisse des Universums in sich tragen.

Runen als Symbol der Zukunftsdeutung

Der Hauptunterschied zwischen Tarotkarten und Runen liegt darin, dass Runen sehr einfach gehalten sind und somit viel mehr Spielraum für eine Auslegung derer Bedeutung bieten. Somit können sie nur von denen verstanden werden, die sich hierzu einiges an Wissen angeeignet haben. Tarotkarten hingegen bieten dem Deuter klare Abbildungen, auf die er sich verlassen kann.

Neben Runen und Tarotkarten fingen die Menschen auch an, die funkelnden Sterne, die den Nachthimmel dekorieren, zu deuten. Als Gründungsväter der heutigen Astrologie gelten die Babylonier, welche sogar ihre politischen Entscheidungen nach astrologischen Deutungen richteten.

Die Bedeutung von Himmelskörpern

Die Astrologie hat einen Einfluss auf viele berühmte Engländer und bedeutsame Astrologen.

Aus der Astrologie entstanden die Horoskope, was uns wieder nach England führt, denn der britische Astrologe Richard Harald Naylor veröffentlichte am 24. August 1930 das erste Horoskop in einer Zeitung. Erschienen ist es im Londoner Sunday Express und die Deutung machte Naylor für die neugeborene Prinzessin Margaret.

In dieser Ausgabe der Zeitung sagte er auch verschiedene Ereignisse für die aktuelle Woche voraus. Die Bevölkerung in England war begeistert davon. Sogar so begeistert, dass die Verleger der Zeitung Richard Naylor darum baten, eine Kolumne zu schreiben, die wöchentlich erscheint. In dieser Kolumne machte er Vorhersagen für alle Sternzeichen.

Er entwickelte Schritt für Schritt den Plan, die Vorhersagen anhand von Sternzeichen zu machen, anstatt wie zuvor anhand vom Tag der Geburt. Anschließend wurde sein Konzept von einer Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften übernommen. Das Zeitungshoroskop, welches heute aus kaum einer Zeitung mehr wegzudenken ist, ist also zu Beginn der 30er Jahre in London entstanden.

Weißsagungen mit Auswirkungen

Der Okkultismus und der Drang zur Esoterik gehört zu Großbritannien wie der Tee zu England.

Sowie England seine Vorliebe für Tee nicht abstreiten kann, kann Großbritannien auch die Bindung zum Okkultismus nicht verleugnen, denn selbst heutzutage stammen einige der weltweit bekanntesten und angesehensten Personen, die Wahrsagen und Hellsehen, aus Großbritannien.

So auch Craig Hamilton Parker, der von der internationalen Presse auch als „Prophet of Doom“ bezeichnet wird. Seine Bekanntheit entstand durch den Erfolg seiner Prophezeiungen, in welchen er sowohl den Brexit wie auch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten vorausgesagt hat.

Auch in Schottland soll es eine Wahrsagerin gegeben haben, die im 17. Jahrhundert lebte. Es gibt Erzählungen über das damalige Dorf Old Lawers am Loch Tay, indem Mary Campbell ihre okkulten Künste ausübte. Sie wurde die Lady of Lawers genannt. Der Ort Old Lawers existiert seit 1924 offiziell nicht mehr, aber als das kleine Örtchen noch belebt war, soll die Lady of Lawers viele Prophezeiungen gemacht haben, die auch eintrafen.

Neben Kartenlegen und Astrologie zählt auch der spirituelle Glaube zum britischen Okkultismus.

Als im Dorf eine Esche neben der Kirche gepflanzt wurde, so wird berichtet, hat die Lady of Lawers prophezeit, dass das Kirchdach einstürzen werde, sobald die Esche dieselbe Höhe wie die Kirche erreicht haben soll. Im Jahre 1833, als die Esche diese Höhe erreicht hat, ist das Kirchdach angeblich wirklich eingestürzt. Beweise für diesen Mythos gibt es jedoch keine.

Okkultismus im weltweiten Interesse

Egal ob Kartenlegen, Wahrsagen, Runen deuten, Hellsehen oder Astrologie – der Okkultismus zieht Menschen seit jeher wie magisch in seinen Bann. Den mit Abstand größten Boom erlebte der Okkultismus in Großbritannien im viktorianischen Zeitalter, welches nach der Periode benannt wurde, in der Königin Viktoria regierte.

Damals waren alle diese Praktiken auch in den höheren Gesellschaftsschichten sehr beliebt. Überlieferungen zufolge war die enge Freundin von Königin Viktoria, Madame von de Meyer, Anhängerin verschiedener okkulter Praktiken. Darüber hinaus soll sie auch versucht haben, mit der Hilfe eines Mediums eine Verbindung zu ihrem verstorbenen Ehemann Prinz Albert herzustellen.

Da es in der Geschichte Großbritanniens durch die verschiedenen Zeitalter hindurch unzählige Persönlichkeiten gibt, die mit Okkultismus in Verbindung gebracht werden, nehmen wir im folgenden Abschnitt eine auserwählte Selektion davon noch genauer unter die Lupe:

Simon Forman (31. Dez. 1552 – 12 Sep. 1611)

Zu den berühmtesten Astrologen Großbritanniens zählt Simon Forman, der in London lebte.

Simon Forman war ein elisabethanischer Arzt, Astrologe, Hellseher und Alchemist, der sowohl in London als auch in Wiltshire lebte und praktizierte. Aktiv war er während der Regierungszeit von Königen Elizabeth I und von James I von England.

Er war insofern ungewöhnlich, als er ohne formale Ausbildung in Medizin oder Astrologie und wiederholter Geldstrafen bzw. sonstiger Delikte, ein geschickter und beliebter Arzt wurde, der sowohl Arme als auch Reiche behandelte. Seinen guten Ruf verlor er allerdings nach seinem Tod, da man glaubte, dass er in die Ermordung von Sir Thomas Overbury involviert war.

Thomas Harriot (1560 – 2 Juli 1621)

Der in Oxford geborene Harriot war ein englischer Mathematiker, der durch seine Forschungen großes für die Arithmetik und Astronomie leistete. Er gilt als einer der größten Wissenschaftler, die in Vergessenheit geraten sind.

Grund dafür ist wahrscheinlich, dass der überdurchschnittlich intelligente Harriot seine Manuskripte nie drucken ließ und diese somit nie veröffentlicht werden konnten. Man glaubt, dass er rein aus Eigeninteresse arbeitete und nicht um für seine Forschungen Anerkennung zu erhalten. Es wird vermutet, dass er schon einige Zeit vor Galileo Galilei ein Fernrohr zur Beobachtung des Himmels einsetzte.

John Partridge (18. Jan.1644 – 24 Juni 1715)

Die Arbeit des Astrologen John Partridge wurde in Großbritannien häufig von den Menschen hinterfragt.

John Partridge, der in East Sheen, einem Vorort von London lebte, war als Astrologe tätig. Das Problem, dem sich Partridge entgegenstellen musste, war, dass die Astrologie im Zeitalter der Aufklärung zunehmend hinterfragt wurde. Bis in das 17. Jahrhundert hinein waren Astrologen und deren Wissenschaft in der Gesellschaft sehr angesehen.

Zu der Zeit, als Partridge praktizierte, wurden solche Praktiken aber nur mehr als Hirnspinnerei und Aberglauben angesehen. Trotz diesen schwierigen Umständen erreichte er als Autor des Almanachs Merlinus Liberatus mit seinen astrologischen Prognosen hohe Auflagezahlen.

Aleister Crowley (12. Okt. 1875 – 1 Dez. 1947)

Aleister Crowley ist einer der berühmtesten Persönlichkeiten im Bereich des Wahrsagens.

Der nicht ganz unumstrittene Crowley wurde als Edward Alexander Crowley in Leamington Spa geboren. Er war einer der mit Abstand bekanntesten britischen Okkultisten und dazu war er noch als Schriftsteller und Bergsteiger bekannt. Er war einer der Ersten, der die Bewegung des Yoga in die westliche Welt brachte.

Bevor er im jungen Alter von nur 37 Jahren verstarb, erlangte er weltweites Ansehen für das von ihm und Lady Fried Harris entworfene Crowley-Thot-Tarot. Umstritten war er jedoch aufgrund seiner Behauptungen, dass seine Ideen teilweise von den Nazis aufgegriffen wurden und führe die sogenannte Sexualmagie, die er praktizierte.

Charles E. O. Carter (31. Jan. 1887 – 4. Okt. 1968)

Charles Ernest Owen Carter wurde in Parkstone in England geboren und war einer der einflussreichsten Astrologen und Theosophen aus dem englischsprachigen Raum. Er praktizierte über 45 Jahre lang. Zu den Personen, von denen er am meisten lernte, zählte er selbst seinen Lehrer Alan Leo sowie den Astrologen Karl Ernst Krafft.

Im Jahr 1922 wurde er Präsident der Astrological Lodge of London, der theosophischen Gesellschaft. Ab diesem Zeitpunkt wendete er sich immer mehr von seiner theosophischen Weltansicht ab und konzentrierte sich fast ausschließlich noch auf astrologische Themen. Er war auch Gründer der Astrologie-Schule „Faculty of Astrological Studies“.

Dennis Elwell (16. Feb. 1930 – 13. Nov. 2014)

Zu den bekanntesten Astrologen und berühmten Persönlichkeiten aus England zählt Dennis Elwell.

Elwell wurde im Ballungsgebiet um Birmingham in der Stadt Stourbridge geboren und arbeitete stets von seinem Heimatort aus, in welchem er schlussendlich auch verstarb. Beruflich war er für namhafte Zeitschriften als Journalist tätig. Das astrologische Wissen erlernte er Autodidakt aus Büchern. Über 60 Jahre lang praktizierte er Astrologie und Wahrsagerei und wurde dabei für seine beeindruckenden Prognosen bekannt.

Die einzige unaufgeforderte Warnung, die er je ausgesprochen hat, sollte in die Geschichtsbücher eingehen: im Jahr 1987 warnte er die Reederei P&O vor einer nahen Katastrophe. Nur zehn Tage später fand das große Unglück der „Herald of Free Enterprise“ statt, die kenterte. Dabei verloren über 188 Menschen ihr Leben.

Sybil Leek (22. Feb. 1917 – 26 Okt. 1982)

Nur wenige Menschen gaben früher in England zu, sich mit Hexerei und Okkultismus auszukennen.

Sybil Leek lebte in den späten 1950er-Jahren in Burley, Hampshire. Als sie verkündete, dass sie eine Hexe sei, stürmten die Medien der ganzen Welt nach Burley. Das Hexereigesetz wurde erst 1951 aufgehoben und nur wenige Hexen trauten sich damals ihren Beruf zu offenbaren.

Das Dorf wurde anschließend von Touristen belagert und viele Einwohner fühlten sich durch die Anwesenheit einer weißen Hexe verängstigt, was dazu führte, dass sie später in die Vereinigten Staaten von Amerika auswanderte. Es hat sich das Gerücht verbreitet, dass sie zu der Zeit des Zweiten Weltkriegs von der britischen Regierung rekrutiert wurde, um den Deutschen, die an Astrologie glaubten, falsche Horoskope zu liefern.

Nicholas Campion (geboren am 4.3.1953)

Dr. Nicholas Campion, besser bekannt als „Nick“, ist nicht nur Astrologe, sondern auch Politologe und Historiker. Schon im jungen Alter von gerade einmal 18 Jahren begann er in England seine Astrologie-Ausbildung und im Jahr 1975, direkt nach seinem Abschluss als Historiker, wurde er professioneller Astrologe.

Durch eine vom ihm veröffentliche wissenschaftliche Studie zum Astrologie-Glauben, wurde er von der University of the West of England promoviert. Er gibt auch persönliche Beratungen. Dabei legt er besonderen Wert darauf, dass die angewendeten Techniken für jedermann einfach anwendbar sind.

In Großbritannien gab und gibt es viele berühmte Persönlichkeiten, die sich mit Magie und Okkultismus identifizieren.

Jonathan Cainer (18. Dez. 1957 – 2. Mai 2016)

Jonathan Cainer, Vater von 6 Kindern, war einer der bekanntesten Astrologen in Großbritannien, um die Jahrtausendwende und darüber hinaus. Bis er am 2. Mai 2016 verstarb, schrieb er an 6 Wochentagen astrologische Artikel und Vorhersagen für die britische Boulevardzeitung Daily Mail, welche die meistverkaufte Zeitung des Landes ist, mit einer Reichweite von über 3 Millionen Lesern.

Ebenfalls waren seine Artikel in drei australischen Zeitungen wiederzufinden: der Sydney Daily Telegraph, der Melbourne Herald Sun und der Perth Sunday Times. Auch in den Auckland Sunday News, dem Botswana Echo und dem Misty Magazine, eine japanische Zeitschrift, wurden seine Prognosen veröffentlicht.

Deborah Houlding (geboren am 14. Mai 1962)

Deborah Houlding ist vorwiegend für den Betrieb der Astrologie-Website „Skyscript“ bekannt. Dies ist die größte und bedeutendste Plattform rund um astrologische Themen in Großbritannien. Auf der Seite stößt man auf Artikel, die von namhaften Szeneautoren verfasst wurden. Des Weiteren hat man dort auch Zugriff auf viele klassische Texte, Astrologen-Biografien und Interviews.

Sie ist für Einzelberatungen buchbar und ebenfalls ist sie oft als Rednerin bei Zusammenkünften der AAGB zu hören. Sie wird als "eine der besten Astrologinnen Großbritanniens" bezeichnet. Ebenfalls ist sie die Autorin von The Houses: Temples of Heaven. Möchte man von Houlding lernen, besteht auch dazu die Möglichkeit, indem man die School of traditonal Astrology besucht, in der sie die astrologische Methodik William Lillys lehrt.

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