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Die Scilly Inseln

Die Scilly Inseln

Isles of Scilly

Die Scilly Inseln

Als hätten Riesen mit Kieselsteinen gespielt, liegen die Isles of Scilly vor der Küste von Cornwall: Bei schönem Wetter leuchten ihre weißen Sandstrände vor dem korallblauen Meer und bei Regen und Sturm peitschen die Wellen gnadenlos gegen die etwa 140 winzigen Inseln, von der keine breiter als 5 Kilometer ist. Die Isles of Scilly scheinen der Welt entrückt zu sein, liegen nicht mehr ganz in unserer Welt aber auch noch nicht ganz im Reich der Mythen und Legenden.

Die Zeit scheint hier stehen geblieben und so mancher ältere Bewohner der Scilly Inseln trauert der Zeit hinterher, als es dort nur Pferdekutschen gab. Das kann man auch als Besucher nur zu gut verstehen, denn man möchte die Isles of Scilly als ewigen Schnappschuss dessen bewahren, was britisch ist. Hier findet man all die herrlich liebenswerten Klischees – vom High Tea bis zur Liebe zu den Royals – bestätigt. Und das alles in einem beinahe tropischen Klima.

Die Legende um Lyonesse in Cornwall

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Zugleich sind die Isles of Scilly tief in der Folklore Englands verwurzelt: Zwischen Land’s End und den Inseln erstreckte sich der Legende nach einst das sagenumwobene Land Lyonesse, ein Königreich aus der Welt des König Artus. Lyonesse ist längst untergegangen und damit auch die vermeintliche, einzige Landverbindung zwischen den Scilly Inseln und dem britischen Festland.

Heute erreicht man die Inseln, von denen nur fünf bewohnt sind, nur mit dem Boot oder mit dem Helikopter. Zugleich sind die Isles of Scilly tief in der Folklore Englands verwurzelt: Zwischen Land’s End und den Inseln erstreckte sich der Legende nach einst das sagenumwobene Land Lyonesse, ein Königreich aus der Welt des König Artus.

Lyonesse ist längst untergegangen und damit auch die vermeintliche, einzige Landverbindung zwischen den Scilly Inseln und dem britischen Festland. Heute erreicht man die Inseln, von denen nur fünf bewohnt sind, nur mit dem Boot oder mit dem Helikopter.

Mit ihren weißen Sandstränden wollen die Isles of Scilly gar nicht nach Cornwall passen.

Dieser etwas umständlichen Anreise verdankt man es dann auch, dass die Inseln nicht von Touristen überlaufen sind, die diesen letzten Außenposten von Cornwall und damit den westlichsten Punkt Großbritanniens, erleben wollen. Ist es zu stürmisch, bleibt der Hubschrauber am Boden und die Fähre von Penzance liegt manchmal tagelang fest vertäut im Hafen. Und selbst bei ruhiger See ist die Überfahrt eine heikle Angelegenheit. Wegen der zahlreichen Riffe und Strömungen gilt die Passage als eine der gefährlichsten der Welt. 900 Wracks sollen hier unter der Wasseroberfläche liegen. Auch sie sind Teil des reichen Sagen- und Legendenschatzes der Insel.

Viele ausländische Touristen lassen sich von all dem abschrecken, weshalb die Scilly Inseln so etwas wie das letzte Rückzugsgebiet der Briten sind. Als einer der wenigen Besucher vom Kontinent genießen Sie die Ursprünglichkeit dieser Inselwelt mit ihren schroffen Granitfelsen, ihren knorrigen Kiefern und den Palmen, die so gar nicht nach England zu passen wollen scheinen, mit ihren türkisfarbenen Buchten, malerischen Sandstränden, seltenen Vogelarten und exotischen Pflanzen. Nicht umsonst nennt man die Scilly Inseln „Englands Südsee“: Karibischer als hier wird es in Großbritannien nicht. Das sind die Isles of Scilly!

Isles of Scilly: Sommerinseln mit tropischem Klima

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Das Insel-Atholl liegt etwa 45 Kilometer vor der Küste von Cornwall, südwestlich von Land’s End und ist damit kein Ausflugsziel, zu dem man mal eben rüber fährt. Wenn Sie auf eine der fünf bewohnten Inseln – St. Mary’s, Tresco, Bryher, St. Martin’s oder St. Angus – reisen wollen, bleibt Ihnen die Wahl zwischen dem Boot und dem Hubschrauber bzw. dem Flugzeug. Der Skybus verkehrt zwischen dem Land’s End Aerodrome und St. Marys und mit dem Helikopter starten Sie von Penzance aus. Wenn Sie den Wasserweg bevorzugen, nehmen Sie die Fähre von Penzance, die für die Überfahrt nach St. Mary‘s 2 Stunden und 40 Minuten braucht. In jedem Fall sollten Sie mindestens einen kompletten Tag auf den Inseln einplanen.

Dann werden Sie spüren, dass die Scilly Inseln so weit vom Alltag weg sind, wie nur irgendwie möglich. Alles, was Sie an Sorgen begleitet hat, bleibt spätestens dann am Horizont zurück, wenn Sie sich den Inseln nähern. Der Anflug auf St. Mary’s ist für sich schon ein Erlebnis und läutet einen Tag ein, der sich wie ein Urlaub im Paradies anfühlen wird. Autos gibt es auf den Inseln nicht, dafür aber jede Menge Sonne. Daher leitet sich auch ihr Name ab: Aus den Wörtern Sunny Isles, mit denen man die damals noch Ennor genannten Inseln beschrieb, wurde irgendwann die Kontraktion „Scilly“.

Dieses besondere Klima verdanken die Inseln dem Golfstrom. Hier herrschen beinahe subtropische Temperaturen und Wetterverhältnisse mit ganzjährig weitgehend konstanten Temperaturen. Zwischen den Höchst- und Niedrigsttemperaturen liegen gerade einmal 9 Grad Celsius. Weil die Isles of Scilly aber dem Festland vorgelagert sind, bekommen sie auch regelmäßig große Portionen Regen ab, was perfekte Voraussetzungen für die üppige Vegetation der Inseln bietet. So gleichen viele der Inseln eher einem exotischen Dschungel als einem Ort im Vereinigten Königreich von Großbritannien.

Gut geplant: Ein Ausflug auf die Isles of Scilly

Die Isles of Scilly sind der westlichste Punkt Großbritanniens - und dem Westwind schutzlos ausgeliefert.

All diesen wunderbaren Bedingungen zum Trotz sind die Isles of Scilly noch immer ein Geheimtipp. Das liegt nicht zuletzt auch am kontrollierten Tourismus auf den Inseln. Statt unbegrenztem Wachstum setzt man hier auf 2.000 Betten, die vorrangig von den sogenannten „Stammgästen“ belegt werden. Die meisten Besucher kommen als Tagesurlauber und kehren am Abend auf das Festland zurück.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, auf den Isles of Scilly zu übernachten, empfiehlt es sich deshalb, dass Sie Ihre Übernachtung vorher buchen. Kurzentschlossene stehen sonst vielleicht plötzlich ohne Bett da, wenn die Nacht über den Inseln hereinbricht. Auf Tresco empfehlen sich hierfür die Sea Garden Cottages, auf St. Mary’s das urbritische Star Castle Hotel, dessen ursprünglicher Besitzer Prinz Charles ist, von dem Robert Francis das Haus gepachtet hat. Zum Hotel gehören auch ein Weingut und ein Hummerboot. Nicht selten sind auch Prominente, die sich nach Ruhe und Abgeschiedenheit sehnen, in der Kerkerbar, dem Dungeon, des Hauses zu Gast.

Doch auch auf einem Tagesausflug lässt sich auf den Isles of Scilly viel erleben: Weil die Inseln so klein sind, muss man nach ihren Sehenswürdigkeiten gar nicht erst lange suchen und auch lange Wege zwischen den einzelnen Highlights erübrigen sich. Zu diesen Höhepunkten zählen zum Beispiel Star Castle in Hugh Town auf St. Mary’s, der größten der bewohnten Inseln, der subtropische Abbey Garden auf Tresco, in dem sogar Papyrus, Zimt und Mimosen gedeihen, einer der ältesten Leuchttürme Britanniens, Turk’s Head auf St. Agnes, der westlichsten Insel und damit dem letzten Vorposten der britischen Inseln, und das benachbarte Steinlabyrinth, das man sich bis heute nicht recht erklären kann.

Spuren der Vergangenheit auf den Isles of Scilly

Darüber hinaus finden sich auf den Isles of Scilly mehr als 500 jungsteinzeitliche und bronzezeitliche Denkmäler, die noch aus Zeiten künden, als die Inseln von Cornwall her besiedelt wurden. Wenn Sie sich bei ihrem Besuch jedoch wundern, wo diese Kultstätten alle verblieben sind, dann gibt es dafür eine einfache Erklärung: Viele von ihnen sind bei Flut gar nicht sichtbar. Die Ebbe jedoch gibt die Geheimnisse der Inseln frei: Hüttenfundamente, Steinkisten (zur Aufbewahrung von menschlichen Skeletten), Gräber und Umwallungen werden plötzlich dem Auge des Betrachters freigegeben, wenn sich das Wasser von den Ufern zurückzieht.

Doch das sind noch längst nicht alle vorgeschichtlichen Schätze, die die Inseln preis zu geben haben: Ein versunkener Wald in der Mount’s Bay und Häuser vor der Küste nahe des Longships-Leuchtturms regen die Phantasie an und bieten Stoff für lokale Sagen und Legenden. Auch sogenannte Portal Tombs, Druiden-Altare, können Sie überall auf den Inseln entdecken. Wenn Sie sich für das mystische Cornwall interessieren, sollten Sie in jedem Fall das Ganggrab Bant’s Carn oberhalb des Halangy Down Ancient Villages auf St. Mary’s, das eisenzeitliche Dorf selbst, den Giant’s Tomb und den Obadiah’s Barrow besichtigen.

Episoden aus der Geschichte der Isles of Scilly

Das Halangy Down Iron Age village ist eine von vielen prähistorischen Stätten auf den Isles of Scilly.

Doch auch aus der späteren Geschichte der Scilly Inseln gibt es die eine oder andere Sehenswürdigkeit – und witzige Episode. Während des Englischen Bürgerkriegs erklärte so zum Beispiel der niederländische Admiral Maarten Tromp den Inseln den Krieg. Als er kurz darauf, im Juni 1651, unverrichteter Dinge abzog, ohne jemals nur eine einzelne Kampfhandlung vollzogen zu haben, wurde der Kriegszustand nicht aufgehoben.

1985 erkundigte sich dann der Historiker und Ratsvorsitzende der Inseln, Roy Duncan, bei der niederländischen Botschaft in London, ob sich die Niederlande noch immer im Krieg mit den Isles of Scilly befänden, was von deren Seite bestätigt wurde. Darauf schloss man am 17. April 1986 einen Friedensvertrag, der den wohl längsten – und zugleich unblutigsten – Krieg in der Geschichte beendete: den Dreihundertfünfunddreißigjährigen Krieg (1651–1986).

Weniger unterhaltsam ist die Geschichte einer der größten Schiffskatastrophen in der Geschichte Englands: Am 22. Oktober 1707 liefen hier 21 Schiffe der Royal Navy unter dem Kommando von Admiral Sir Cloudesley Shovell auf die Klippen auf und 1.450 Mann fanden den Tod. Von solchen Dramen jedoch geben die Inseln heute kaum noch etwas preis. Die Wracks liegen auf dem Meeresgrund und bieten der reichen Unterwasserflora und –fauna Nährboden und zahllose Vogel- und Robbenkolonien haben die Küste zu ihrer Heimat erklärt. Aus diesem Grund wurden die Isles of Scilly 1975 mit dem Titel Area of Outstanding Natural Beauty ausgezeichnet und unter besonderen Schutz gestellt, auf das auch künftige Generationen die ursprüngliche Schönheit dieser Inseln genießen können.

Haben Sie sich an den historischen Sehenswürdigkeiten der Isles of Scilly satt gesehen, statten Sie dem Ruin Beach Café einen Besuch ab, das im „Condé Nast Traveller“ als eine der Top Beach Bars 2013 ausgezeichnet wurde.

Lesen Sie hier mehr über das magische Land Lyonesse aus der Artus-Legende.


Fazit: Die Scilly Inseln - ein Paradies in englischen Gewässern

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Die Scilly Inseln erstrecken sich im Südwesten von Land`s End, der äußeren Spitze Cornwalls, im Atlantik. Etwa 150 zum Teil winzig kleine Inselchen reihen sich wie Perlen an einer Schnur aneinander.

Fünf der Inseln sind bewohnt und für den Tourismus erschlossen. Einst waren die Scilly Inseln von Seefahrern gefürchtet. Im Jahre 1707 lief eine Flotte der Royal Navy auf Grund und 1 450 Menschen fanden den Tod. Heute offenbaren die Scilly Inseln Touristen ihre ganze Faszination und zaubern Südseeflair in das kühle, von Nebel verhangene England. Der Golfstrom beschert den Scilly Inseln das mildeste Klima Großbritanniens.

Die Inseln selbst faszinieren mit einer unberührten Schönheit, mit weiten Stränden, Mooren und Pinienwäldern und Blumen, soweit das Auge reicht. Vielfältige Zeugen der Vergangenheit legen die frühe Besiedlung der Inseln nahe. Das es sich bei den Scilly Inseln um die legendären Zinn Inseln des Altertums handelt, konnte bislang jedoch nicht bestätigt werden.

Ein Reise auf die Scilly Inseln nimmt meist in Penzance, einem der beliebtesten Urlaubsorte Cornwells, ihren Anfang. In etwa drei Stunden erreicht man per Fährüberfahrt Hugh Town, die Hauptstadt von St. Mary`s, der größten Insel des Archipels. Die beschauliche Metropole verfügt über 1 100 Einwohner und gilt als größte Stadt der Scilly Inseln. Touristen können St. Mary`s auch per Flugzeug von Southampton, Bristol oder Land`s End aus erreichen.

Über Hugh Town erhebt sich Star Castle, ein Fort aus dem 16. Jahrhundert. In den geschichtsträchtigen Mauern können Urlauber luxuriös übernachten und einen herrlichen Meerblick genießen. Die Straßen Hugh Towns werden von schmucken viktorianischen Häusern gesäumt. In den Gärten gedeihen Palmen und Kakteen. Ein kleines Heimatmuseum macht mit Geschichten und Legenden der faszinierenden Inselgruppe vertraut. Bootsfahrten lohnen auf die Insel Samson, wo steinzeitliche Behausungen zur Besichtigung einladen. Auf der Insel Annet lassen sich Alkenvögel oder Papageientaucher beobachten.

Am westlichen Eingang des Ärmelkanals befindet sich Tresco, die zweitgrößte der Scilly Inseln. Die Insel ist touristisch hervorragend erschlossen und verfügt über einen Hubschrauberlandeplatz, welcher von Penzance bis zu sechsmal täglich angeflogen wird. Autos sind auf den Scilly Inseln tabu, man reist gemächlich tuckernd per Traktor oder leiht sich ein Fahrrad. Doch die Scillys gelten als Feriendomizil der kurzen Wege und man kann die meisten Ziele bequem auch zu Fuß erreichen.

Naturliebhaber sind von den Isles of Scilly begeistert

Um die Ruinen von Tesco Abbey wurde im 19. Jahrhundert auf steilen Terrassen ein subtropischer Park angelegt, welcher mehr als 5 000 Pflanzen aus aller Welt beherbergt. Auf dem Abbey Hill erinnert ein Denkmal an Augustus Smith, den einstigen Eigentümer der Inseln und Stifter dieser einzigartigen grünen Oase. Teil des Parks ist auch eine Sammlung von Galionsfiguren, welche von vor der Küste gesunkenen Schiffen geborgen wurden.

Im Norden der Insel lassen sich um Castle Down 78 steinzeitliche Gräber entdecken. Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sollte man im Gepäck haben, wenn man Piper`s Hole besucht und in den einstigen Piratenunterschlupf eindringen möchte. Keine große Anstrengung wird es dagegen kosten, Beacon Hill, die mit 42 Metern höchste Erhebung auf Tresco zu erwandern. Die schönsten Badeplätze finden Touristen an der Pentle Bay. Der kleine Brackwassersee Great Pool wird besonders Naturbegeisterte in seinen Bann ziehen. Zeitgleich mit dem London Marathon wird jährlich der Tresco Marathon ausgetragen. Teilnehmer müssen die Insel 7,5 mal umrunden. Der Erlös der Veranstaltung kommt Mukoviszidose Erkrankten zu Gute.

Die Insel St. Martin`s lebt von ihren Kontrasten. Zerklüftete Küstenabschnitte im Norden gehen in weite Blumenfelder im Südteil der Insel über. Touristen finden auf St. Martin`s ein Hotel und einen Zeltplatz. Bootsfahrten lohnen zum Bishop`s Rock, dem westlichsten Punkt des europäischen Kontinents. Nicht nur Ornithologen halten St. Agnes für die schönste der Scilly Inseln. Die Insel verfügt über keine Übernachtungsmöglichkeiten. Bei Ebbe kann man zur für ihre Hügelgräber bekannten Insel Gugh hinüberwandern. Eine wilde Faszination übt Bryher, die kleinste der bewohnten Scilly Inseln, auf ihre Betrachter aus. Zwischen Felsen, Meer und der Vegetation des Südens begegnen Touristen einem England, was sie es so noch nie vorher sahen.

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