Tyrrell's Chips

Viktor Pravdica | Dreamstime.com

Tyrrell's Chips

Tyrrell's Chips - very british Snacken!

Lange Zeit hat der Gründer von Tyrrell’s, Will Chase, die Kartoffeln für seine Chips noch selbst auf seiner Farm im britischen Herefordshire angebaut, doch mittlerweile ist die Nachfrage so groß geworden, dass das nicht mehr schnell genug geht. Was sich nicht geändert hat, ist, dass die Chips von Tyrrells aussehen wie von Hand gemacht – keiner wie der andere, alle ein bisschen individuell – dass sie einer handwerklichen Tradition entstammen, ist noch immer zu erkennen.

So wirbt Tyrrell für seine Chips auch damit, dass in einer Tüte sich niemals zwei absolut gleich aussehende Chips befinden, und das stimmt vermutlich sogar. Aber Tyrrells Chips sind nicht nur sehr verschieden, es gibt sie auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wieder einmal zeigt Tyrrell die individuelle Seite der Chips und bietet neben den Klassikern wie Chips mit Knoblauch, Zwiebeln oder Paprika ungewöhnliche Kreationen mit Obst und Gemüse. Wo sonst gibt es Beetrod Chips, wenn nicht von Tyrrell’s?


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Tyrrells Crisps: extra knusprige Premium-Chips

Als Will Chase die Marke Tyrrells gründete, war er Landwirt. Da der Betrieb seiner Farm im britischen Herefordshire zunehmend unrentabel wurde, suchte er nach einer zusätzlichen Einnahmequelle – und fand sie in der Produktion von Kartoffelchips. Dafür hobelte er die besten seiner dicken Knollen in feine Scheiben und röstete sie mit Schale, für ein extra knuspriges und besonders intensives Geschmackserlebnis. Inzwischen ist die Nachfrage nach seinen Crisps jedoch so sehr gewachsen, dass Tyrrells als das am schnellsten wachsende Familienunternehmen auf der Insel gilt. Längst musste Will Chase seinen ursprünglichen Beruf an den Nagel hängen und die „Tatties“ (Kartoffeln) von lokalen Bauern im Umkreis von 30 Meilen oder einer Stunde Fahrtzeit rund um seine Farm zukaufen. Eines hat sich jedoch auch durch den großen Erfolg nicht geändert: Die Chips von Tyrrells sehen nach wie vor aus, als seien sie von kundiger und liebevoller Hand gemacht. Und sie schmecken auch so. Nämlich ganz natürlich, ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe und ohne sonstige „Oh noes!“.

Für jeden Geschmack die passende Tüte

Die Chips kommen mal gefaltet, mal gekräuselt in die und aus der Tüte. Die Firma wirbt sogar damit, dass sich niemals zwei absolut gleiche Chips in einer Packung befinden. Wem ist dennoch gelingt, zwei identische Kartoffelscheiben aufzutreiben, dem winkt ein Preis. Vermutlich wird er aber niemals vergeben werden, denn die Kreationen von Tyrrells unterscheiden sich auch durch ganz verschiedene Geschmacksrichtungen: Neben den Klassikern „lightly sea salted“ und der typisch britischen Variante „sea salt & cider vinegar“ gibt es die Chips unter anderem auch in den Ausführungen „sweet chili & red pepper“, „honey roast ham & cranberry" oder „mature cheddar & chive“.

Die köstlichen Würzungen werden übriges warm aufgetragen, weshalb die Tyrrells Chips auch besonders intensiv schmecken. Weiters ergänzen ungewöhnliche Tortilla- und „Veg Crisps“-Kreationen mit Gemüse wie Süßkartoffeln, Linsen, Karotten und Roter Beete das Sortiment. Für jeden Chips- und Crisps-Geschmack gibt es die passende Tüte. Neuerdings mischt Tyrrells zudem mit „Poshcorn“ auch den Popcorn-Markt auf. Hier reicht das Programm von klassischen Sorten bis zu außergewöhnlichen Varianten wie „summer strawberries & cream“ oder „coconut & caramel“.

Tyrrells Kartoffel-Chips - durch und durch britisch

Eine traditionelle, handwerkliche Herstellung in Verbindung mit modernen, teilweise ausgefallenen Rezepturen – für diese besondere Qualität erhielt Tyrrells bereits zahlreiche Auszeichnungen, sowohl in England als auch international. Nicht weniger als 86 „Great Taste“-Awards kann sich das Unternehmen auf seine Union-Jack-Fahnen schreiben. Aber nicht nur was in der Tüte steckt, ist typisch britisch. Auch die Verpackung setzt auf die Pflege einer nationalen Identität. Perry Haydn Taylor von der Agentur Big Fish Design hat bei der Arbeit am Branding und Marketing von Tyrrells ganze Arbeit geleistet. So sind auch die Tüten der handfrittierten Chips und Crisps ein optischer Genuss: Kräftige Farben rahmen historische Schwarzweiß-Fotos ein, die humorvolle Motive zeigen. „Very amusing“ ist das. Und ganz nebenbei sind die recyclebaren Umhüllungen auch noch so hergestellt, dass sie 25 Prozent Plastik einsparen.

Tyrrebly tasty - Tyrrells Crisps:

Kein Wunder also, dass das vergleichsweise junge Unternehmen trotz vielleicht fehlender Tradition die Regale von Supermärkten und vor allem von British Shops erobert hat. Auch bei uns finden Sie natürlich die Kreationen von Tyrrells. Sie sind einfach „tyrrebly tasty“ und dürfen bei keiner Party, keinem Serienmarathon und keiner Verwöhn-Snack-Session zwischendurch fehlen. Bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wann knuspern Sie endlich los und werden Teil der wachsenden Crispaholics-Gemeinde?

Tyrrell's Chips - die britischen Kartoffelchips!

Die Kartoffelchips von Tyrrell sind unverkennbar britisch, was sich das Unternehmen auch in großen Lettern auf seine Fahnen schreibt. Das vergleichsweise junge Unternehmen wurde erst im Jahr 2002 gegründet, hat aber trotz vielleicht fehlender Tradition die Regale der British Shops bereits erobert. Nur wenige Jahre nach seiner Gründung waren die Tyrrell Crisps in ganz Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika vertreten. Alleine 2008 verkaufte das Unternehmen über 13 Millionen Pfund an Tyrrell's Crisps – eine Marke, die aus den English Shops nicht mehr wegzudenken ist! Neben den traditionellen Geschmacksrichtungen für Kartoffelchips, wie „Lightly Salted" oder „Salt & Vinegar" überrascht Tyrrell seine Fans mit ausgefallenen Sorten wie „Roast Ham & Cranberry" oder „Sweet Chili & Red Pepper". Veganer freuen sich außerdem über Tyrrells Mischungen „Veg Crisps Red" und „Veg Crisps Green", die aus Süßkartoffeln, Karotten und Roter Beete bestehen.

Tyrrells Crisps - handgemachte Chips aus Großbritannien

Dass Tyrrells ein Traditionsunternehmen ist, sollte bereits auf den ersten Blick durch das scheinbar historische schwarz-weiß-Foto auf den ansonsten farbenfrohen Verpackungen auffallen – tatsächlich wurde die Firma erst 2002 gegründet. Zu Anfang baute der Unternehmensgründer Will Chase die Kartoffeln für seine Chips noch auf seiner Farm in Herefordshire an und machte seine Crisps von Hand – jedes einzelne davon mit einer individuellen Form. Die enorme Menge, die von dem beliebten Snack mittlerweile nachgefragt wird, kann natürlich nicht mehr am eigenen Hof produziert werden, die Manufaktur blieb jedoch. Nach wie vor sind Tyrrells Crisps handgemacht und der Hersteller wirbt damit, dass keine zwei Chips in einer Packung genau gleich seien. Ebenfalls individuell sind die Sorten der Tyrrells Crisps, denn neben den bekannten Geschmacksrichtungen „Lightly Salted“ oder „Salt & Vinegar“ hat Tyrrell auch ausgefallenen Sorten wie „Roast Ham & Cranberry“ oder „Sweet Chili & Red Pepper“ kreiert. Und auch für Gesundheitsbewusste sind vegetarische Sorten dabei, die aus Süßkartoffeln und Gemüse bestehen.

Tyrrell's Chips - der Snack aus England!

Tyrrell's Chips sind schon etwas Besonderes: Sie werden auf Tyrrells Court Farm in Herefordshire handgefertigt und in kleinen Portionen frittiert. Die verwendeten Kartoffeln und Gemüsesorten stammen aus lokalem Anbau. Auf unseren English & Irish Tea-Seiten können Sie mehr über diese besonderen Chips erfahren. Bei den Kartoffelchips haben Sie die Wahl zwischen „Lightly Sea Salted“, „ Sea Salt & Cider Vinegar“, „Mature Cheddar Cheese & Chives“ (reifer Cheddarkäse mit Schnittlauch), „Sweet Chili & Rep Pepper“ und – very British mit mediterranem Einschlag - „Worcestershire Sauce & Sundried Tomato“. Besonders interessant und ungewöhnlich sind Tyrrell's Gemüsechips. Diese gibt es in zwei verschiedenen Varianten: „Sweet Potato, Carrot & Potato“ (Süßkartoffel, Karotte & Kartoffel) und „Beetroot, Parsnip & Potato“ (rote Beete, Pastinake & Kartoffel). Probieren Sie doch einmal aus, welche Sorte Ihnen am besten schmeckt. Auf unseren English & Irish Tea-Seiten finden Sie weitere Informationen über diese Chips.



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