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Der
ideale Kompromiss zwischen Lernen und Ur- laub. Durch täglichen Unterricht
werden die Sprachfähigkeiten vertieft und in der Freizeit kann das Gelernte
angewendet werden.
Landschaftlich und städtebaulich bietet der Süden Englands viele Attraktionen. Neben weißen Sandstränden, idyllischen Fischerdörfern und kleinen Hafenstädten gibt es auch reizvolle Küstengebiete, wie die berühmten weißen Felsen bei Dover, zu bewundern. Aber auch das Landesinnere hat mit den reetgedeckten Häusern in Kent bis zu den Moorgebieten in Devon und Cornwall seinen Reiz. Ein Aktivurlaub mit Radfahren und Wandern lohnt sich hier besonders. Zudem finden in den Städten das ganze Jahr über kulturelle Veranstaltungen statt.
Die südwestlichen Gebiete Englands werden überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Die dortige Landschaft ist bei einem milden Klima sehr abwechslungsreich. Es finden sich Seebäder, aber auch historisch bedeutende Orte.
Als erster Sakralbau Englands in rein englischem Stil wurde eine frühgotische Kathedrale in der historischen Markt- und Handelsstadt Salisbury errichtet. Im Dartmoor National Park liegt eine gut geschützte Moorlandschaft, die wilde Ponys beheimatet. Ein rätselhafter Ort ist der Steinkreis von Stonehenge. Weiterhin sichtbar sind hier die Megalithen, die höchstwahrscheinlich zwischen 3.000 und 1.000 v.Chr. als Kultstätte verwendet wurden.
Fast komplett unbesiedelt ist der Exmoor National Park. Von vielen Wegen durchzogen, kann man diese besondere Landschaft mit ihrer schroffen Küste und ihren sanften Hügeln durchwandern.
Zudem gibt es noch erwähnenswerte Badeorte an der Küste wie Bournemouth und Plymouth.
Im 18. Jahrhundert war der Kurort Bath einer der Treffpunkte für die edle Gesellschaft und strahlt noch heute die Eleganz dieser Zeit aus. Ebenfalls sehr schön ist der Royal Crescent, ein halbrunder Bau mit einer Säulenfassade, der an einem kleinen Park liegt.