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Der
ideale Kompromiss zwischen Lernen und Ur- laub. Durch täglichen Unterricht
werden die Sprachfähigkeiten vertieft und in der Freizeit kann das Gelernte
angewendet werden.
Kurz vor der Nordküste Schottlands liegen die Orkney-Inseln. Die dortige Vegetation ist zwar relativ karg, aber der Vogelreichtum umso größer, weshalb die Inseln ein beliebtes Ziel von Ornithologen und anderen Vogelliebhabern sind. Der ansehnliche Hauptort Kirkwall, der auf der Insel Mainland liegt, hat einen sehr lebendigen Hafen und eine große Kathedrale. Zudem findet sich an der Westküste ein Steinzeitdorf, die prähistorische Stätte Skara Brae. Weitere 100 km nördlich der Orkney-Inseln liegen die Shetland-Inseln. Die Inseln sind sehr bergig und zerklüftet mit Küstenformationen, Seen und Moorlandschaften und einem hohen Anteil seltener Tierarten. Im Süden der Hauptinsel Mainland sind zudem viele Überbleibsel aus der jahrtausendelangen Besiedlung durch die Wikinger zu bewundern.
Im Westen Schottlands liegen Hebriden, die eine zerklüftete Landschaft mit Seen, Klippen und Bergen bieten. Das raue Klima der Inseln ist ein Paradies für Sportfischer. Zudem kann auf der über eine Brücke leicht zugänglichen Isle of Skye über die Cuillin Mountains wandern. Eine reiche Pflanzenwelt ist durch den Golfstrom auf der Insel Mull zu bewundern. Die Insel Staffa ist dagegen unbewohnt, aber seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel.