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Der
ideale Kompromiss zwischen Lernen und Ur- laub. Durch täglichen Unterricht
werden die Sprachfähigkeiten vertieft und in der Freizeit kann das Gelernte
angewendet werden.
Cambridge ist eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Bestaunen können Sie das Corpus Christi, das am besten erhaltene frühmittelalterliche College in Cambridge oder das erste vollendete Werk des Architekten Christopher Wren, die Kapelle des Pembroke Colleges. Eine beruhigende Wirkung haben die wundervollen Gärten des erhabenen Clare Colleges. Oder Sie lauschen der Stille der Kapelle des King´s Colleges und zugleich den engelsgleichen Stimmen des berühmten Chores. Zudem ist Cambridge zu jeder Jahreszeit bestens für Erkundungen geeignet. Besuchen Sie während des speziell angebotenen Winterspaziergangs die Botanischen Gärten der Universität von Cambridge und staunen Sie über die Landschaften und Pflanzen, deren Schönheit auch im tiefsten Winter erhalten bleibt. Oder besichtigen Sie die Treibhäuser, die während des gesamten Jahres immergrüne und ruhige Orte sind.
Spaß auf dem Fluss
Ein wundervoller Spazierweg sind die Backs, die berühmten grasbewachsenen Ufer des Flusses Cam, wo die Narzissen im Frühling nur so blühen. Um aber in den kompletten Genuss der Vielfalt von Cambridge zu kommen, müssen Sie ihren Mut beweisen. Mieten Sie sich einen Stocherkahn – aber hier ist Vorsicht geboten! Denn das Manövrieren ist nicht so leicht wie es aussieht. Ist aber ein „Gondoliere“ mit an Bord, läuft alles glatt. So können Sie an den Collegegebäuden am Flussufer entlang gleiten und unter den Brücken hindurch. Wie etwa unter der Brücke der Bridge of Sighs und der steinernen Brücke des Clare College. Letztere ist sogar die älteste noch erhaltene Brücke der Stadt, die diesen Fluss überspannt.
Machen Sie sich ein Bild
Sind Sie kunstinteressiert? Dann gehen Sie doch mal mit den alten Meistern auf Tuchfühlung und besuchen Sie eine der ältesten öffentlichen Galerien Großbritannien.The Fitzwilliam Museum. Kettle´s Yard sollten Sie ebenfalls nicht verpassen. Es handelt sich hierbei um ein unprätentiöses Privathaus und wurde von Jim Ede eingerichtet. Nachfragen lohnt sich definitiv. Es enthält Sammlungen von Werken des 20.Jahrhunderts von Künstlern wie Alfred Wallis, Joan Miró, Ben Nicholson, Barbara Hepworth und Henry Moore, die Ihnen schlichtweg den Atem verschlagen werden.