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Der
ideale Kompromiss zwischen Lernen und Ur- laub. Durch täglichen Unterricht
werden die Sprachfähigkeiten vertieft und in der Freizeit kann das Gelernte
angewendet werden.
Das Nahverkehrsnetz in London ist sehr dicht. So haben Reisende die Wahl zwischen den roten Doppeldeckerbussen, der U-Bahn (Tube), den Booten auf der Themse, der modernen Hochschienenbahn (Docklands Light Railway) und Taxen.
Mit 280 Stationen ist die Londoner Tube das weltweit größte U-Bahnnetz und somit in Schnelligkeit und Effizienz absolut überragend. Die Jubilee Line von Stanmore nach Stratford ist die Neueste der Strecken. Die zugehörigen Stationen wurden schon mit zig Architektenpreisen ausgezeichnet und sogar dem Raumfahrtzeitalter als zutreffend beschrieben.
Zwischen 5.30Uhr und 0.30 Uhr fahren die Züge alle paar Minuten, Sonntag zwischen 7 Uhr und 0 Uhr und das auf den meisten Strecken. Fahrkarten sind an jedem Schalter und auch an den Automaten erhältlich. Die Innenstadt ist in die Zonen 1-2 eingeteilt und ein Einzelticket kostet 2,30 £. Da viele der Stationen mit automatischen Sperren versehen sind, muss jede Fahrkarte aufbewahrt und am Ziel abgegeben werden, damit sich die Sperre öffnet.
An jedem U-Bahnhof sind kostenfreie Metro-Übersichtspläne erhältlich. Wird man ohne gültigen Fahrschein in der U-Bahn ertappt, muss eine Strafe gezahlt werden. Dies gilt auch für Zonen, für die man keinen Fahrschein benötigt.
Infos zur U-Bahn gibt es auch im Internet unter tfl.gov.uk oder Thetube.com.
Auch per Bus kommt man schnell und bequem in London voran. Zudem bietet ein Doppeldecker einen großen Vorteil. Denn die Stadt sowie die Sehenswürdigkeiten lassen sich vom oberen Deck aus bestens beobachten. Strecken wie die Linie 11, die am Trafalgar Square, der St. Paul´s Cathedral und Westminster bis nach Chelsea fährt, sind daher optimal für eine Rundfahrt geeignet.
Auch nachts verkehren die Busse in kurzem Zeitabstand vom zentralen Sammelpunkt Trafalgar Square aus. In nicht regelmäßigem Abstand werden ab 0 Uhr bis morgens früh um 7 Uhr auch Nachtbusse angeboten, diese sind mit dem Buchstaben „N“ gekennzeichnet. Der Fahrpreis wird für gewöhnlich beim Einsteigen beim Fahrer oder bei einem Schaffner entrichtet. Der Preis für ein Einzelticket liegt bei 1,20 £, für einen „One Day Buss Pass“ zahlt man innerhalb Londons 3 £.
Bei so gut wie allen Verkehrsinformationszentren erhalten Sie Busfahrpläne. Der kostenlose und sehr praktische Plan „Central Bus Guide“ wird von London Transport herausgegeben. Auf diesem sind sämtliche städtischen Buslinien eingezeichnet. Sie erhalten ihn in allen Tube-Stationen und LT-Informationsbüros.
Bei der Docklands Light Railway (DLR) handelt es sich um eine computergesteuerte Hochschienenbahn. Diese schließt die Stationen Tower Gateway nahe des Tower of London und Bank an Greenwich, Canary Wharf, Stratford, Lewisham und Beckton an. Sowohl an Automaten als auch an Schaltern in den Stationen sind Fahrkarten erhältlich. Je nach Streckenlänge kostet ein Einzelticket zwischen 1,30 £ und 5,80 £. Die Betriebszeiten liegen von Montag bis Samstag zwischen 5.30 Uhr bis 0.30 Uhr und Sonntag zwischen 7 Uhr und 24 Uhr, der Fahrttakt liegt zwischen drei und zehn Minuten.
Mit der Eisenbahn gelangt man am besten in den Osten oder Südosten und das auch in kurzen und schnellen Intervallen. Außerdem ist der Anschluss an das U-Bahn-Netz bei den meisten Zugverbindungen zeitlich gut abgestimmt.
Bei den Londoner Verkehrsbetrieben erhalten Sie unter folgenden Rufnummern weitere Informationen zum öffentlichen Nahverkehr. Tel.: (020) 791 45 00 (Kundenservice) oder über den 24-stündigen Reiseservice unter (020) 72 22 12 34, E-Mail: enquire@tfl.gov.uk. Internet: tfl.gov.uk.
City-Maut - Congestion charging:
In der Londoner Innenstadt müssen Autofahrer seit 2003 Gebühren zahlen. Abgesehen von Feiertagen müssen diese Gebühren von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 18.30 Uhr entrichtet werden. In Geschäften, an Automaten, per Telefon (Call Centre 0845 900 12 34) oder über das Internet (CCLondon.com) kann für acht Pfund eine City-Maut-Tageskarte gekauft werden, Jahreskarten sind auch erhältlich. Wohnt man im Zentrum, erhält man außerdem 90% Ermäßigung.
Schwarzfahren wird dabei streng geahndet, zudem sämtliche Wagen von Überwachungskameras erfasst werden.